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Frühstück auf gut bayerisch
Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft weiß, worauf die Bayern beim Frühstück Wert legen.

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Was Mütter und Großmütter schon lange wussten, bestätigen nun auch die bayerischen Bürger. In einer repräsentativen Umfrage der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft mit 1800 Teilnehmern messen 89,1% der Befragten dem Frühstück die größte Bedeutung bei. Zu Recht. Nach der Nachtruhe braucht der Körper Energie, um konzentriert und leistungsfähig in den Tag zu starten.
Schaut man hierzulande auf die gedeckten Frühstückstische, darf eines nicht fehlen: Milch und Co. 75,2% der Bayern starten mit Milchprodukten in den Tag. Milch ist dabei morgens der absolute Spitzenreiter: Fast die Hälfte der Befragten (42,4%) genießt zum Frühstück am liebsten Milch. Schließlich ist diese pur, mit Müsli oder im Kaffee vielfältig einsetzbar und macht fit für den Tag. Die Fettstufe der Milch spielt keine Rolle: Vollmilch und fettarme Milch sind gleichermaßen beliebt. Dicht gefolgt wird das weiße Gold von Käse und Butter. Buttermilch hingegen kommt genauso wie Sahne bei den bayerischen Frühstückern kaum auf den Tisch.

Laut Umfrage achten knapp 30% am Morgen auf eine gesunde Ernährung und einen ausgewogenen Mix aus Milch- und Getreideprodukten sowie frischen Früchten. Interessant ist, dass vor allem die 30- bis 50-Jährigen besonderen Wert auf sogenanntes Healthy Food legen. Auch Frauen bevorzugen deutlich häufiger (56,2%) gesunde Ernährung als Männer (43,8%).

Ausgiebiges Frühstück oder nur ein schneller Coffee to go?
Wer am Wochenende durch die bayerischen Städte schlendert, trifft bereits morgens um zehn auf volle Cafés und geschäftiges Treiben in den Bäckereien. Ob Jung oder Alt – am Wochenende wird ausgiebig gefrühstückt. Wochentags bleibt für die Mehrheit der Bayern (70,7%) maximal zwanzig Minuten Zeit für die erste Mahlzeit des Tages, oft auch nur auf dem Weg zur Arbeit, dafür wird am Wochenende umso länger geschlemmt. 65,7% der Befragten sitzen dann mindestens 20 Minuten am Frühstückstisch, ein Drittel sogar länger als 45 Minuten.

Zusammen frühstückt es sich besser als allein
Die Umfrage der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft zeigt, dass soziale Faktoren die Frühstücksgewohnheiten beeinflussen. Fast die Hälfte der deutschen Nichtfrühstücker lebt in Einpersonenhaushalten. Auch das Alter spielt eine Rolle. So haben es vor allem die 20- bis 29-Jährigen am Morgen besonders eilig und keine oder nur kaum Zeit für ein ordentliches Frühstück.



Bildunterschrift: Ob mit der Familie oder allein, „to go“ oder ausgiebig – die Milch ist von bayerischen Frühstückstischen nicht wegzudenken.

Bildquelle: LVBM, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft
Abdruck honorarfrei
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Für Rückfragen:
Claudia Eberl
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 089 544225-25
Fax: 089 534595
c.eberl@milchland-bayern.de