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Der Expertentipp im Februar: Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?
Bio-Milch darf sich nur diejenige nennen, die von Bauernhöfen mit ökologischem Landbau stammt. Dort verzichten die Landwirte auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderten Komponenten. In der Rinderhaltung legen Biobauern großen Wert auf Auslauf und genügend Bewegungsfreiheit für die Tiere. Das Futter wird meist auf dem eigenen Bauernhof erzeugt. Mehr ...

Für Milchprodukte in der Schule zählen praktische Gesichtspunkte
Eine Studie der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft zeigt, welche Verpackungsarten und Gebindegrößen Schüler bevorzugen Für den Einsatz auf dem Pausenhof ist die Kunststoffflasche der Renner unter den getesteten Verpackungsarten, weil sie wiederverschließbar ist und stabil wirkt, weil man aus der Öffnung gut trinken kann und weil die Flasche handlich und gut anzufassen ist. Mit diesen Argumenten überzeugt auch Tetra-Top die Schüler, wenn die Trink-Öffnung groß genug ist. Mehr ...

Jeder zweite Bio-Käufer genießt ein Stück Bayern
Knapp die Hälfte der in Deutschland produzierten Bio-Milch stammt aus bayerischen Landen Die Zukunft spricht bio – und zwar mit bayerischem Dialekt. Fast jeder zweite Bio-Käufer, der in Deutschland ins Milchregal greift und Bio-Milch aus deutscher Produktion kauft, legt sich ein Stück Bayern in den Einkaufswagen. Denn bei der Erzeugung von Bio-Milch ist Bayern in Deutschland Trendsetter. Von Januar bis Oktober 2009 wurden 47,8 % der in Deutschland produzierten Bio-Milch im Freistaat hergestellt. In diesem Zeitraum lieferten die bayerischen Molkereien rund 213.000 Tonnen Bio-Milch. Mehr ...



Würzig oder mild?
Welcher Käse passt zu welchem Wein


 
Rezept des Monats
Lammrücken mit Topfenkarpfen